Software – Umsatzsteuer und Nutzungsrechte
8. Februar 2008 um 19:25 Uhr | Von: Petra BosbachMit jüngeren Gerichtsentscheidungen zur Zulässigkeit des Handels mit “gebrauchter” Software hat dieses Marktsegment erheblich an Fahrt aufgenommen. Unabhängig von der Frage ob gebraucht oder neu – es taucht immer wieder die Frage auf, welcher Umsatzsteuersatz auf den Kauf von Software anzuwenden ist.
Welcher Steuersatz gilt: 7 % oder 19 % Umsatzsteuer?
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Kategorien: Allgemein, Steuern, Urheberrecht, Vertragsrecht | 2 Kommentare | PermalinkDesignschutz – Hinweise und FAQ
17. Januar 2008 um 23:45 Uhr | Von: Stefan MaasDie am Wochenende zu Ende gehende Möbelmesse Köln (imm cologne) und die begleitenden Passagen 2008 bieten wie jedes Jahr zahlreichen Designern die Möglichkeit, ihre Ideen, Konzepte und fertigen Entwürfe einem breiten Publikum zu präsentieren. Kontakte zwischen Designern, Herstellern bzw. potentiellen Herstellern, dem Handel können geknüpft bzw. ausgebaut werden und das Interesse der potentiellen Kundschaft ausgelotet werden. Doch was geschieht, wenn findige Ideensucher unterwegs sind, um sich “Anregungen” zu holen?
Tipps zum Designschutz – FAQ “Designrecht”
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Kategorien: Allgemein, Designrecht, Markenrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht | Bisher 0 Kommentare | Permalink2. Korb: Geräteabgabe – ist der Handel betroffen?
15. Januar 2008 um 16:38 Uhr | Von: Petra BosbachAuf technische Geräte, die zur Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke benutzt werden können, wie beispielsweise Computer, Brenner, Scanner, etc., muß eine Geräteabgabe entrichtet werden. Dadurch wird der Urheber eines geschützten Werks für die voraussichtlich mit dem Gerät während seiner Lebensdauer gefertigten Vervielfältigungen pauschal entgolten.
Wer muß dafür Sorge tragen, daß die Abgabe auch abgeführt wird?
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Kategorien: Allgemein, Onlinehandel, Urheberrecht, Vertragsrecht | Bisher 0 Kommentare | Permalink2. Korb Urheberrecht – Vergütung für unbekannte Nutzungsarten
21. November 2007 um 16:14 Uhr | Von: Petra BosbachUrheber lizenzieren oder verkaufen Nutzungsrechte an ihren Werken – das gilt von Musik über Fotografie bis zur Software für jede denkbare Sparte von urheberrechtlich geschützten Werken. Bisher war es so, daß für bis zum Vertragsschluß unbekannte Nutzungsarten keine dementsprechende Vereinbarung getroffen werden konnte. Dem Urheber stand sogar das Recht zu, die Nutzung seines Werkes für neue, d.h. zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch unbekannte Nutzungsarten zu verbieten.
Mit dem nun verabschiedeten und vom Bundesrat durchgewunkenen “2. Korb” (vgl. unser Posting “Der 2. Korb der Urhebernovelle – ein Fortschritt?”) wird eine gesetzliche Neuregelung für unbekannte Nutzungsarten eingeführt.
Vergütungsrecht statt Verbietungsrecht
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Kategorien: Medien, Urheberrecht, Vertragsrecht | Bisher 0 Kommentare | PermalinkDiskussionsentwurf zur Musterwiderrufsbelehrung veröffentlicht
20. November 2007 um 13:50 Uhr | Von: Nadine SchmittDie Bundesregierung hat am vergangenen Freitag einen ersten Diskussionsentwurf für eine Änderung der Musterwiderrufsbelehrung veröffentlicht.
Die in der BGB-InfoV enthaltene Musterwiderrufsbelehrung sollte ursprünglich Unternehmern Orientierung bei der Gestaltung ihrer Widerrufsbelehrung geben und der Erfüllung der gesetzlichen Informationspflichten dienen. Tatsächlich birgt die Verwendung der vom Gesetzgeber verfassten Widerrufsbelehrung für die Unternehmer derzeit die permanente Gefahr kostenpflichtiger Abmahnungen ihrer Konkurrenten, da die Musterwiderrufsbelehrung nach Ansicht von Teilen der Rechtsprechung eklatant den gesetzlichen Vorgaben widerspricht. Zu diesem Themekomplex haben wir bereits ausführlich Stellung genommen, vgl. unsere Artikel vom 8. Oktober 2007 und 27. September 2007. Die Bundesregierung hat jahrelang diese Missstände ignoriert und eine Neufassung der Musterwiderrufsbelehrung abgelehnt.
Ist die Rechtsunsicherheit in Unternehmerkreisen mit dem neuen Entwurf beseitigt? Konnten die Kritikpunkte der Rechtsprechung und der betroffenen Unternehmen umgesetzt werden?
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Kategorien: Abmahnung, Allgemein, Medien, Onlinehandel, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht | 2 Kommentare | Permalink
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