Vorschau: Kommt eine rechtskonforme Muster-Widerrufsbelehrung?
29. März 2011 um 8:07 Uhr | Von: Petra BosbachEinige Rechtsstreitigkeiten rund um die Widerrufsbelehrung im Onlinehandel könnten demnächst ein Ende finden. Nachdem es die Bundesregierung in der Vergangenheit wiederholt nicht geschafft hat, eine an den europäischen Vorgaben ausgerichtete Muster-Widerrufsbelehrung für den Fernabsatz zur Verfügung zu stellen, liegt ein neuer Gesetzesentwurf vor.
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Kategorien: Abmahnung, Allgemein, Onlinehandel, Prozessrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht | 2 Kommentare | PermalinkDirektmarketing – wie dürfen wir unsere Kunden erreichen?
12. Februar 2011 um 14:40 Uhr | Von: Stefan MaasDer Bundesgerichtshof hat sich zur Werbung mit Hilfe von E-Mail und zur Frage der Einwilligung geäußert. Nach dem deutschen Werberecht ist Kaltakquise per Telefon oder E-Mail gegenüber Verbrauchern unzulässig. Sie dürfen angesprochen werden, wenn hierzu ein Einverständnis vorliegt. Der BGH erklärt nun, dass zum Nachweis dessen der Ausdruck einer E-Mail ausreiche.
E-Mail und Einwilligung
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Kategorien: Datenschutz, Persönlichkeitsrecht, Wettbewerbsrecht | Bisher 0 Kommentare | PermalinkNeue Widerrufsbelehrung ab dem 11.06.2010
12. Juni 2010 um 13:09 Uhr | Von: Petra BosbachWieder eine Änderung … Online-Händler sind es schon fast gewohnt: die Regelungen zu der im Fernabsatz notwendigen Informationen und Regelungen ändern sich ständig und man verliet sowohl den Überblick als auch die Einschätzung darüber, ob all dies noch ernstlich gemeint ist. Die jüngste Änderung der Mustertexte für die Widerrufs- und Rückgaberechtsbelehrung, die seit Freitag den 11. Juni 2010 in Kraft getreten ist, stellt jedoch einen gewissen Lichtblick dar.
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Kategorien: Abmahnung, Onlinehandel, Wettbewerbsrecht | 1 Kommentar | PermalinkDL-InfoV – Pflichtangaben ab dem 17.05.2010
14. Mai 2010 um 11:13 Uhr | Von: Petra BosbachDienstleister treffen ab dem 17. Mai 2010 über die bisher schon nach dem Telemediengesetz (TMG) oder der Preisangabenverordnung (PAngV) bestehenden Pflichten weitere Informationspflichten. Ab diesem Tag gilt die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV), durch die die Dienstleistungsrichtlinie der EU (Richtlinie 2006/123/EG) in nationales Recht umgesetzt wird.
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Kategorien: Abmahnung, Allgemein, Onlinehandel, Telemedien, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht | Bisher 0 Kommentare | PermalinkPreisvergleichbarkeit durch die Angabe von Grundpreisen
14. April 2010 um 18:11 Uhr | Von: Petra BosbachDer Verbraucher soll die Möglichkeit haben, Produktpreise “auf einen Blick” miteinander zu vergleichen. Dies ist allein anhand des Produktpreises gar nicht so einfach, wenn der Preis bei unterschiedlicher Produktgröße zu vergleichen ist. Wenn 750 gr Waschpulver 3,15 EUR kosten, 1,8 Kilo 6,35 EUR – welches Produkt ist dann auf die Menge umgerechnet das preiswertere?
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Kategorien: Abmahnung, Allgemein, Onlinehandel, Wettbewerbsrecht | 1 Kommentar | Permalink
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